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Monat: Mai 2019

Höhlenerlebniszentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Höhlenerlebniszentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Auf dem Weg nach Erfurt wollten wir noch eine Pause im Harz machen und haben uns für die Iberger Tropfsteinhöhle entschieden. Wir kamen auch exakt passend zur Führung und durften gleich in die Höhle. Die Führung dauert 30 min und das Heldenkind war mit Feuereifer dabei, suchte Schlangen und Dinosaurierkrallen an den Wänden und erzählte mir in den Gehpausen ganz begeistert, alles was er eben gelernt hatte( „Guck mal Mama, da sieht man die Wasserlinie. Hier stand mal alles unter Wasser, Mama!“). Am besten fand er die Wunschschildkröte, wo er sich nach langem Überlegen zur Freude aller Teilnehmer einen Kuscheltierpapagei wünschte;) Ich fand die Tropfsteine jetzt nicht so superspektakulär, aber mit begeisterten Kind wars toll.

Draußen gab es dann noch einen Höhlennachbau zum Durchkrabbeln, was auch etwa 50 Mal mit zunehmender Geschwindigkeit gemacht wurde. Vom Text im Museum mal wieder nicht viel gelesen, aber das ist wohl so….

Tag 73

Tag 73

Heute war Reisetag. Um 6:30 los zur Fähre, ausgiebig die Gischt hinter dem Katamaran bewundert, 3h Fähre, 6 h Autofahrt, 2h Zelt abholen, 1.5h Autofahrt, Schluss für heute. Heldenkind schlug sich wacker.

Ganz schön groß, aber auch ganz schön bequem. Bin gespannt auf die erste Nacht im Zelt nächste Woche

Wir testen uns jetzt wild durch diverse Hörspiele und stellen fest: Das kleine Gespenst: nicht so unser Fall (zuviel geheule und geächze) aber das Heldenkind mag es sehr. Bibi Blocksberg: Überraschend wenig nervig, wir lachten mehr als das Kind – auch wenn das Magiesystem dem geübten Rollenspieler deutlich überarbeitungswürdig erscheint;)

Tag 72: Hochzeitsreise

Tag 72: Hochzeitsreise

Leider nicht unsere, die war schon;) Dafür die zur Teilnahme an den mehrtägigen Heldenschwesterhochzeitsfestivitäten. Heute sind wir schon mal nach Kristiansand gefahren, wo wir spontan noch ein gutes Hotelangebot gefunden haben. Eigentlich wollten wir ja jetzt schon das Dachzelt haben und darin schlafen, aber das war ja leider wegen des Blizzards in Kanada verspätet und im März noch nicht da. Das holen wir jetzt morgen Abend ab. Der Tag wird also etwas stressig, denn bis zum Dachzeltabholort sind es 6 Stunden und die Fähre ist um 11 in Hirtshals. Viel Luft für Pausen ist also nicht…

Sonst fühlt es sich zumindest heute gerade recht urlaubig an, denn die Strecke ist sehr hübsch und das Hotel ist auch sehr nett und kinderfreundlich. Unten im Keller gibts nen tollen Toberaum und draußen Spielplatz und beheiztes Schwimmbad. Das haben wir auch gleich mal genutzt und waren drei seehr gefährliche Haie:) Voll gut! Kind schläft, Bett gemütlich, alles okee, Kartoffelpüree!

1/3 der Tobelandschaft. Das Heldenkind hatte viel Spaß!
Tag 71

Tag 71

Packen, packen, packen…heute hab ich locker den halben Tag nur gepackt. Mit 3 komplett unterschiedlichen Aktivitäten nimmt das nochmal ganz neue Formen an und zwischen Larp, Camping und Hochzeit gibts jetzt ausstattungstechnisch auch nicht so wahnsinnig viele Überschneidungen. Und platzsparend muss es auch noch sein, sonst kramt man sich beim campen tot – mal abgesehen davon, dass auf dem Rückweg mindestens noch größere Mengen naturtrüber Apfelsaft(!)+ das ganze neu bestellte Zeug mit rein müssen. Da hatte es der Heldenmann einfacher, der fährt nur kurz und hat nur Hochzeit zu packen…

Jetzt noch Hörspiele runterladen und Autobeschäftigung fürs Kind ausdenken und dann reichts auch!

Tag 70

Tag 70

Gestern hatte das Heldenkind Geburtstag. Leider fing der Tag nicht so geburtstagig an, denn es goss wie aus Eimern und wir konnten auch nicht so richtig groß was unternehmen, da wir erst nicht in Gang kamen und dann unser Auto an dem Tag noch aus der Werkstatt abgeholt werden musste (es hat jetzt einen neuen Scheibenwischermotor für schnäppchenhafte 9000NOK- yeah!). Für den Weg zur Bushaltestelle benötigten wir unfassbare 55 Minuten (bei Regen und Wind), so dass wir schön in die Rush Hour kamen und der Rückweg statt 15 min auch 40 dauerte. Das war alles etwas suboptimal ….

Naja, danach kam dann zum Glück Nachbarskind samt kleiner Schwester und Eltern, so dass es hier doch noch angemessen turbulent wurde. Das Heldenkind bekam Schokokuchen und einen Lego X-Wing und war im 7. Himmel – alle anderen Geschenke waren egal! Den hat er heute fast komplett selbst zusammengebaut ich musste nur festdrücken und so tun als ob ich Teile im Stapel suche:D Nachbarn sehr nett, alle zufrieden. Dann gabs Pfannkuchen und es war doch noch ein halbwegs schöner Geburtstag.

Heute waren wir dann zum Skogflåttencepalitis (FSME) impfen und vorher noch kurz in einem eher unspektakulären Mini-Tierpark. Nachdem wir dem Heldenkind erzählt hatten, dass er bei der letzten Impfung nur ganz cool „Aua!“ gesagt hat statt zu weinen, war er heute gerade dabei loszuweinen, da ist ihm das offensichtlich wieder eingefallen. „Aua!“. Sehr stolz!

Ansonsten: Ärgere ich mich! Ich hab Mitte April Briefwahlunterlagen bestellt und nachdem die im ersten Anlauf ohne Postleitzahl geschickt wurden und niemals ankamen (Beim Anruf: „Wir haben uns schon gewundert, ob es in Norwegen keine Postleitzahlen gibt…“ -> Äh ja…gibt es…stand auch an der Adresse…hätte man ja durchaus nochmal nachgucken können…) kam der nächste Versuch immerhin schon am Mittwoch an. Ich hätte die Unterlagen dann günstig für umgerechnet ca. 142 € als Expresspost schicken könne….is mir zwar wichtig, aber: Neee! Hab es dann mal mit der normalpreisigen 3 Tages Variante versucht, aber meine Hoffnungen auf rechtzeitiges Ankommen liegen etwa bei 0. Grumpf… Der Heldenmann hatte den zweiten der doppelt auszufüllenden Antragszettel kopiert. Das darf man offensichtlich auch nicht, also: Tödöö…bei ihm auch nix mit wählen. Mehrgrumpf…

Rogaland Arboret

Rogaland Arboret

Am Sonntag war wundervolles Wetter und wir wollten irgendeinen Ausflug machen. Auf den Berg wollte das Heldenkind leider nicht, also beschlossen wir mal dem Schild zum Arboret zu folgen, das wir auf dem Weg von Stavanger nach Ålgard schon öfter gesehen hatten. Der Parkplatz war knackevoll und erst waren wir noch ganz verwirrt warum dem so sei, denn so spektakulär sah der Wald da nun auch nicht aus und Seen gibt es auch anderswo genug.

Wald und See – so weit, so unspektakulär;)

Also kletterten wir fleißig über Felsen und Baumstämme und entdeckten nur zufällig kurz vor der geplanten Abreise noch das Rhododendrontal, zu dem offensichtlich all die anderen vielen Leute gleich direkt gegangen waren. Und das war dann wirklich sehr, sehr hübsch, denn es ist gerade Rhododendronblüte und das Tal ist auch sehr malerisch. Es gibt dort mehrere kleine Seen, die durch einen süßen kleinen Bach verbunden sind und in den Seen dann die zweite Hauptattraktion: Milliarden von Kaulquappen. Wow! So viele hab ich echt noch nie gesehen. Das Heldenkind war begeistert und streichelte hingebungsvoll Kaulquappen;) Wir mussten massiv mit Waffeln locken um ihn da wieder wegzubekommen. Die gab es dann in dem kleinen, gemütlichen Café dort.

Schon eher ein Park:)

Das war ein wirklich schöner Ausflug! Eintritt kostet es nicht, dafür aber Parkgebühren – aber das war wirklich auch ok dafür.

Tag 68

Tag 68

Puh, hier gehts zu…bald gehts ab auf Heimatbesuch und irgendwie ist noch viel vorzubereiten. Lastwagenweise Dinge zu den Heldeneltern bestellen z.B. Unter anderem hab ich beschlossen hier mal eine Sachbüchersammlung für das Heldenkind anzulegen, weil es da definitiv noch dauern wird bis ich das auf Norwegisch verstehe und erklären kann (ich habe neulich aber schon erfolgreich ein norwegisches Comic übersetzen können – Vokabelcount: 920 :D). Somit warten in der Heldenbase jetzt neben diversen Campingdingen auch noch zwanzig „Was ist was“ Bücher, 5 Tierbücher und 70 Pixiebücher mit vielen Sachbüchern dabei (Ebay Kleinanzeigen sei Dank) . So!

Habe ich nebenbei schon erwähnt, dass ich heute zum 7. mal angefangen habe Jim Knopf vorzulesen? *irrekicher* Ich seh auch bald Fata Morgana…

Morgen hat das Heldenkind Geburtstag. Ich hab leichtsinnig beschlossen ihm „mal schnell“ was für die Verkleidungskiste zu nähen…leichtsinnig, leichtsinnig, besonders wenn man dann sowas denkt wie: Ich hab ja noch so viel Stoff übrigen – warum nicht mit Kaputze? Naja..auch nicht so richtig Stressabbauend;)

Ansonsten: Wir haben unsere Aufwachtimeruhr wieder abgeschafft. Jetzt schläft das Kind wieder länger. Eigentlich soll die Uhr ja dazu da sein, dass das Kind wenn es aufwacht weiß, ob es zu den Eltern rüber darf oder ob es noch Zeit zum weiterschlafen ist. Beim Heldenkind hat das offensichtlich den Effekt, dass ab dem ersten Aufwachen gelauert wurde, wann die Uhr endlich gelb wurde. Noch dazu war die auch auf geringster Helligkeit wirklich sehr hell, so dass man vom Farbwechsel durchaus auch aufwachen kann. Nix mit weiterschlafen… Somit stellte sich der gegenteilige Effekt ein und Herr Kind war immer schon um 6 wach und ganz aufgeregt wann er endlich aufstehen darf. Uhr aus – Kind schläft schon mehrere Tage ganz erleichtert bis um 8. Jetzt wo ich das geschrieben hab ist es vermutlich ab morgen wieder anders 😀

Was wir außerdem noch wieder abgeschafft haben sind die Pedale am Fahrrad. Er konnte das ja eigentlich schon richtig gut, ist dann ein paarmal hingefallen und danach ging es überhaupt garnicht mehr mit dem Fahrrad fahren. Jetzt haben wir gestern eine lange Laufradtour bis zu einem Wasserfall gemacht wo er unbedingt hinwollte, das war also auch definitiv richtig so. Man merkte am Anfang richtig wieviel Angst er vor dem umfallen hatte – selten sah ich jemanden so langsam einen Berg herunterrollen 😀 Das gab sich aber schnell wieder und am Ende wurde wieder wie gewohnt gesaust. Das einzig Blöde ist, dass man den Weg um den See mit Fahrradanfänger zur Rushhour echt vergessen kann. Da rasen die Fahrradfahrer die Hügel runter wie die besengten, und für unbedarft in Schlangenlinien fahrende Kinder bremst da niemand. Der Rückweg war deshalb eher aufregend aus Elternperspektive…. Merke: Ab jetzt nur noch vor 3 Laufrad üben.

So, Kuchen fertig, nu noch Glasur und Streusel! Tschakka!

Tag 64

Tag 64

Heute hab ich Kopfweh – keine Ahnung warum. Grumpf. Trotzdem aber mal wieder ein kurzer Eintrag, denn: Gestern war hier Nationalfeiertag (daran liegts aber nicht mit dem Kopfweh;)). Das ist schon etwas wirklich besonderes und wird groß gefeiert. Mittwoch gings im Åpen Barnehage schon los mit den Vorbereitungen und es wurden fleißig die Lieder geübt. Für die größeren Kinder gab es dann nochmal genaue Erklärungen worum es geht und wie die norwegische Fahne aussieht und die wurde danach auch gebastelt. Danach wurde Barnetog geübt (also „Kinderumzug“) was etwas abstrus war, denn da wurde in Zweierreihen ums Haus marschiert, die Fahnen geschwenkt und Sprechgesänge geübt 😀

Nichts destotrotz wusste man dadurch schon was kommt;) Und auch wenn ich die vielen gutgemeinten Ratschläge wann man wo wie warum am Besten hingehen solle nicht so 100% verstanden hab, haben wir uns zumindest morgens mal hübsch gemacht (waren aber immer noch vollkommen underdressed!) und folgten den Menschenmassen, die zum Barnetog strömten. Es war wunderschönes Wetter und gefühlt hatte wirklich die ganze Stadt die Tracht aus dem Schrank geholt und war auf den Beinen. An der Strecke war es unglaublich voll und dann sah man locker 1,5 Stunden jede einzelne Schule vorbeiziehen, unterbrochen von allerlei Spielmannszügen und wenn mal gerade keiner da war wurde aus Kräften gesungen. Irgendwie schön und sehr friedlich und fröhlich.

Dann waren wir noch hier im Stadtteil an der Kirche, wo es eine kleine Olympiade für Kinder gab (mit Sackhüpfen, Stelzen laufen usw) und angetrieben von der Aussicht auf einen Lolli machte auch das Heldenkind begeistert mit. Dann noch gegrillt und keine Ahnung ob wir jetzt alle wichtigen Bestandteile mitbekommen haben, aber interessant wars allemal. Nicht zu vergleichen mit unserem 3 Oktober auf jeden Fall 😉

Flørli Turisthytte

Flørli Turisthytte

Von gestern auf heute hab ich es gewagt und habe mal einen Hüttentestschlafausflug mit dem Heldenkind gestartet. Als Ziel haben wir uns Flørli ausgeguckt, denn da konnte man bei der letzten Fährfahrt einen sowohl eindrucksvollen als auch erreichbaren Wasserfall sehen – und da sollte es hingehen!

Mit Kind übernachten heißt ja immer sehr viel geplane und gepacke, wobei das mit steigenem Alter tatsächlich endlich besser wird. Aber da ich mich nicht mehr genau erinnern konnte was es auf den Hütten als Standardausstattung gab, lieber etwas zu viel eingepackt. Eins vorweg: Man brauchte zumindest hier keine Schlafsäcke? Hätte ich ja mal auf die Fotos gucken können;) Aber so haben wir auch das in einem Schlafsack schlafen mal geübt – auch gut!

Vom Flørli Kai geht es ein kleines Stück den Berg hinauf, so dass man eine sehr schöne Aussicht auf den Fjord hat. Und entgegen meiner Befürchtungen liegt Flørli auch nicht im Schatten der Berge sondern hat zumindest teilweise immer Sonne:)

Hütte vor Fjord:)

Ansonsten ist es da sehr hübsch, aber es laufen hässliche Stromkabel durchs Bild, deshalb nur wenig Fotos.

Das Wetter war großartig und die Hütte liegt sehr nah am Wasserfall. Der stürzt zwar nicht unendlich tief runter, besteht dafür aber aus ganz vielen Felsen und Becken, so dass man toll klettern und spielen kann (nervenstärkere Mamas als mich vorausgesetzt – ich sah das Heldenkind alle Nase lang ins Wasser fallen, aber da klettert jemand wirklich kompetent!). Da verbrachten wir am Mittwoch ein paar sehr schöne Stunden. Dann gabs Fertignudeln und zur gewohnten Zeit ins Bett, denn leider wacht das Heldenkind nicht später auf, wenn es später ins Bett geht. Wäre ja auch zu einfach…

In der Hütte gibt es übrigens sogar ein gut ausgestattetes Spielzimmer mit vielen Büchern, Tieren und reichlich Lego – falls es dann doch mal regnet.

Am nächsten Tag war das Heldenkind um 6 wach und ich sehr müde, denn egal wie ich es anstelle – die erste Nacht woanders schlaf ich immer mies. Nuja….auch wenn man es vorher weiß macht es das nicht besser.

Wir kletterten ein bisschen und dann wurde die Beschäftigung für den Rest des Tages entdeckt: ein Schlauch aus dem aus unerfindlichen Gründen Wasser aus einem Staubecken in ein Bachbett weiter unten geleitet wurde, wo es dann versickerte…

Das Heldenkind spielte heute also geschlagene 4 Stunden mit diesem Schlauch. Ich saß daneben und ließ mir die Sonne auf den Rücken scheinen, lauschte dem Wasserfall und schaute auf den Fjord. Ich hatte zwar eigentlich auf etwas mehr erkunden gehofft, aber ganz ehrlich: Gibt schlimmeres;) Und wir hingen auch beide irgendwie ganz schön durch.

Schlauch!

Dann gabs noch ein Eis aus dem seit heute wieder geöffneten Café im Kraftwerk und der Kurzausflug war schon wieder vorbei. Anstrengend aber schön!

Tag 59: Des Paddels Kern

Tag 59: Des Paddels Kern

Oder so. Heute also so etwas ähnliches wie Paddeltraining. Dachte ich zumindest. Aaaber: Neben dem Betreuer war ziemlich genau ich da und sonst keiner…uiui, na so viel Aufmerksamkeit war dann doch etwas mehr als erhofft. Vor allem weil der neben ein paar Wörtern deutsch ausschließlich norwegisch sprach und seit seiner Kindheit quasi nix tut als paddeln. Mit Anfängern hat er aber wohl noch nicht so viel zu tun gehabt:D

Zumindest meinte er gleich so ein breites Boot bräuchte ich nicht, lieber ein schmales Boot und ein zu langes Paddel und Schwimmweste würde er ja auch gleich mal weglassen. Auf 1 und 2 hab ich mich noch eingelassen, aber Schwimmweste lieber doch, ich kenn mich ja…. Naja, nun stelle man sich also die für ihre ausgeprägten Multitaskingfähigkeiten (!) bekannte Heldin vor, wie sie in ihrem fließenden Norwegisch gepflegte Konversation über den Wind brüllt, gleichzeitig ein zu schmales Boot auskippelt (hab ich schon den Wind erwähnt?) und selbstverständlich professionell die detailliert in norwegisch dahingenuschelten Technikanweisungen beherzigt. Hallo?? Meine Ambitionen waren da irgendwie doch deutlich niedriger gesteckt (steuern und drinbleiben um genau zu sein:D).

Größenwahnsinnig zogen wir (mehr oder weniger freiwillig) also aus den See zu umrunden (habe ich den Wind und das schmale Boot erwähnt?). Irgendwann mutitaskingte ich dann doch zu viel und es kam wie es kommen musste…und platsch lag se drinn (zu meiner Ehrenrettung: immerhin erst nach mehr als ner Stunde). Dann musste mich der arme geplagte Mensch auch noch an Land ziehen. Und mein Boot einsammeln. Und selbst aussteigen um mir zu zeigen wie man wieder rinn kommt. Man war das peinlich. Und kalt.

Naja…aber prinzipiell macht es glaub ich Spaß, wenn man es irgendwann alleine kann;)