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Schlagwort: Unterwegs mit Kind

Dalsvågen

Dalsvågen

Da ich immer noch Lust auf draussen sein habe (hier nennt man diesen Bedarf Friluftsliv;)), haben das Heldenkind und ich gestern etwas typisch norwegisches getan und waren spontan ne Runde zelten. Irgendwie hatte ich bisher immer Zweifel, dass ich das ganze Zeug alleine schleppen kann, aber mittlerweile haben wir echt leichte Ausrüstung. Das war für eine kurze Strecke also gar kein Problem.

Ziel war eine kleine Bucht mit Sandstrand bei Dale, die allerdings offensichtlich sehr beliebt ist: nach und kamen nämlich noch 3 weitere Gruppen an, 2 Familien, aber offensichtlich ist „einfachmalzelten“ auch etwas, was man hier mit seinen Kumpels unternimmt. Im Ablauf waren sich aber alle recht einig: Abends ankommen, Zelt aufbauen, Lagerfeuer machen, spät schlafen gehen und morgens um 10 waren alle wie von Zauberhand wieder verschwunden und die Tagschicht kam an (also Leute die mit ohne Zelt tagsüber Feuer machen wollen;)). Grundsätzlich haben wir das ähnlich gemacht, nur war unser Lagerfeuer kleiner. Erstens weil wir nur Würstchen grillen wollten und kein Riesenfeuer brauchten und zweitens weil dies ein sehr Trumpgefälliger Wald war: Aufgrund der geringen Entfernung zum Lagerplatz war hier nämlich sämtliches Totholz fein säuberlich zu Lagerfeuern verarbeitet worden. Selten sah ich einen so aufgeräumten Wald – die Finnen wären stolz auf uns! Während die motivierten Norweger mit Äxten bewaffnet waren und das Holz aus größerer Entfernung heranschafften und/oder ikeatütenweise Brennholz dabei hatten, beschränkten wir uns also auf Zweige und Treibholz;)

Unser kleines grünes Zelt

Ansonsten hatte ich nix zu kochen mit und das war super entspannt. Das Heldenkind hat ja oft nicht so richtig Lust zu helfen (und zum alleine spielen auch nicht;)) da wird das sonst schnell etwas stressig mit kochen und abwaschen. Wobei er diesmal aber immerhin supergut beim Zelt mitgeholfen hat – wird also langsam;) Das war also insgesamt alles sehr schön und das machen wir bald nochmal. Und ein Ein-Personenzelt für Sarah-allein-im-Fjell ist auch im Beschaffungsprozess:)

Lutsivatnet

Lutsivatnet

Am Sonntag waren wir endlich auf dem Lutsivatnet paddeln. Jedes Mal wenn man von Gramstad aus auf den Berg gestiegen ist, hat man die Aussicht darauf genossen und jetzt wollten wir den See (bzw. eigentlich sind es mehrere zusammenhängende Seen) endlich mal angucken.

Also unser rotes Boot eingetütet und extra früh los um Parkplatzplobleme zu vermeiden. Das klappte auch gut, dafür war dann aber Nebel statt dem angesagten Sonnenschein. Prinzipiell ist so eine Athmosphäre ja auch sehr magisch. Das dann allerdings eher nicht mit Kind im Boot welches lautstärkebedingt noch mehrere km entfernt zu hören ist…

Nebelstimmung

Während das paddeln eher deutlich unharmonisch war, war unsere Pause auf einer kleinen Insel eigentlich sehr schön. Das Heldenkind und ich spielten und der Heldenmann machte uns leckeres Pfannenbrot mit Würstchen. Ein Mann der gern draußen kocht ist sehr zu empfehlen;)

Am Lutsivatnet gibt es deutlich mehr Hütten als man von oben so sieht. Einsam ist es also eher gar nicht. Das hatte aber auch den Effekt, dass man lustigen Gefährten begegnete (wie z.b. einem riesigen(!) geflügelten Einhorn-Ruderboot oder dem ineffektivsten Dreierkajak, dass ich je sah (ein bedauernswerter Vater mit zwei Teenie-Töchtern, der in wilden Schlangenlinien über den See irrte und am Ende dann alleine paddeln musste)). Es gibt an der Südseite einige Campingmöglichkeiten, allerdings ist das Wasser sehr algig und trüb, nach dem Coronasommer ist alles etwas wüst und insgesamt ist mein Fazit: Lieber im Frühling nochmal kommen 😉

Jernaldergården

Jernaldergården

Ich gehe etwas nach;) Als eines der wenigen Museen in Stavanger die uns noch fehlen waren wir am Samstag im Eisenzeitdorf. Eigentlich seltsam, denn das liegt uns interessenmäßig sehr gut;) Zum Besuch selbigen Museums radelt man zunächst ganz ordentlich bergauf, was das Heldenkind aber komplett selbst bewältigte. Das Museum besteht eigentlich nur aus zwei Langhäusern, die zwar sehr cool direkt auf der Ausgrabungsstätte wiedererrichtet wurden, allerdings Stadtentwicklungsbedingt nun direkt neben drei riesigen Hochhäusern stehen. Ich muss sagen, die Immersion auf der Turmhügelburg ist etwas tiefer 😀

Aussicht mit ohne Hochhäuser

Das Heldenkind bekam am Eingang einen Zettel mit Dingen die es im Museum finden sollte ausgehändigt und war ab diesem Augenblick ausschließlich daran interessiert diese schnellstmöglich ausfindig zu machen. Die historisch gewandeten Mitarbeiter die ihm tolle Geschichten erzählen wollten und alles andere war gänzlich uninteressant (das einzige was er sie fragte war wo die Sachen sind ;)). Das war ein bisschen lustig. Ansonsten: Klein aber fein!

Urlaubszusammenfassung 2020

Urlaubszusammenfassung 2020

Obwohl die Vorzeichen aufgrund von Jetztdochnichtjob und Regen deutlich schlechter waren als letztes Jahr (ok, bei längerem Nachdenken war letztes Jahr der Heldenmann noch nicht wieder ganz erholt vom Nordholzhausbesitz und ich hatte ein akutes Heldenkindbetreuungsmotivationsproblem – also auch nicht ganz ohne) war unser Urlaub wesentlich, wesentlich entspannter. Letztes Jahr kam ich aus dem Urlaub zurück und war vollkommen fertig. Dieses Jahr bin ich so ausgeschlafen, wie es eine auswärtsschlafende Sarah nur sein kann und blicke auch sogar wieder mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft. Wir verhungern ja nun wirklich nicht, also wirds auch ohne Job schon werden. So!

Nach reiflichem Nachdenken komme ich auf folgende Faktoren:

  • Wir sind viel weniger Auto gefahren. Außer An- und Abfahrt maximal ne Stunde pro Tag. Merke: Autofahren ungleich Urlaub
  • Wir haben versucht meistens zwei Nächte an einem Platz zu bleiben. So mussten wir seltener packen und das Heldenkind war nicht so gestresst
  • Keine Fahrräder mit. Damit lief das Autopacken und der Gepäckzugang deutlich reibungsloser
  • Dafür ein Boot mit:) Das Bootfahren war das Beste am Urlaub und alle kamen auf ihre Kosten. Außerdem können wir so heldenelternkompatible Lagerplätze in der Einsamkeit erreichen, ohne Gepäck zu schleppen und stundenlang das Kind zu motivieren. Und das Heldenkind fand es 80 % der Zeit auch super
  • Keine Sehenswürdigkeiten ansteuern. Norwegen ist (fast) überall schön und es hat sehr gut geklappt die Tour nach dem Wetter zu planen
  • Das Dachzelt darf doch bleiben. Wenn man einen Tagesausflug macht, kann man einfach alles unters Tarp stopfen. Außerdem geht der Abbau schneller weil wir besser geworden sind (und keine Räder mithaben). Mit dem höheren Auto haben wir fast Stehhöhe. Und es ist einfach unfassbar bequem und alle schlafen gut darin;)

Nicht so gut:

  • Kein Wind- und Regenschutz zum kochen. Wir hatten es mal mit Tarp probiert, aber gefroren haben wir trotzdem. Fürs Dachzelt werde ich jetzt doch mal das Vorzelt anpassen. Darin wird es ja eigentlich richtig warm, bisher kann man es nur nicht sinnvoll abspannen und dann flattert es.
  • Das wars auch schon. Huch! Weniger Wind wäre toll gewesen, aber da kann man nix machen;)

Kommt noch nicht an den Korsikaurlaub dran, aber sehr schön wars!

Sankefestivalen

Sankefestivalen

Heute hatte ich mich als Freiwillige fürs Sankefestivalen (so etwas wie ein Ernte- bzw. Sammelfest mit lokalen Produkten) gemeldet, also machten wir uns auf den Weg durch den ewig langen Tunnel rüber nach Tau und dann nach Hjelmeland. Das Festival war eher klein und es durften auch nur 200 angemeldete Gäste kommen, aber nett war es trotzdem (gefühlt waren wir allerdings mehr Freiwillige als Gäste, also war eher nicht soooo viel zu tun). Es regnete in Strömen und ich dachte schon Heldenmann und Kind würden sich fürchterlich langweilen, aber ganz im Gegenteil! Das Heldenkind gewann nämlich mal so eben nebenbei den Kinder-Angelwettbewerb und holte einen 33 cm langen und sehr bunten orangeblauen Lippfisch aus dem Meer. Mit einem Stock mit Schnur dran, an der nur ein ganz einfacher matscheschneckenbestückter Haken hing. Der Heldenmann hatte es zwei Wochen lang mit deutlich komplizierteren Gerätschaften versucht (ok, zugegebenermaßen im See und nicht im Meer), wesentlich kleinere Fische unter deutlich mehr Aufwand gefangen, und war ganz baff, dass das so einfach geht;). Heldenkind war stolz wie Bolle und kommt nun sogar in die Zeitung. Voll toll! Lecker Essen gabs auch und wir haben nach mehrjährigem Suchen nochmal ein richtig dickes Schaffell gefunden. Gut, dass wir jetzt nicht mehr auf Märkte oder Larps gehen können… Aber wenn es eines Tages wieder geht sind wir vorbereitet!

Skrelifallan

Skrelifallan

Ganz überraschend wurde heute zu einem echten Highlight unseres Urlaubs. Nach einer Helden-Gruschelkind-bedingt ziemlich unruhigen Nacht, die es auch komplett durchregnete kam morgens tatsächlich die Sonne raus. Nach dem Frühstück machten wir uns also nochmal auf zum See, wo wir gestern bei Nebelregen schonmal gewesen waren und es war so! schön!

Durch den Regen in der Nacht liefen überall kleine Bäche über den gletscherglatt geschliffenen Fels und nach 5 Minuten plantschten wir alle barfuß in den Bächen rum. Das Heldenkind war so glücklich, dass es gar nicht mehr mit singen aufhörte und am See konnten wir dann noch ganz lange in einem flachen Wasserfall baden und spielen. Erwähnte ich schon wie schön es war?

Nach sehr langer Zeit rafften wir uns dann auf, balancierten auf Steinen über Flüsse und matschten dann barfuß weiter zum Ziel der Tour, einem Wasserfall, der bis runter zum Fjord ging.

Da es deutlich Nachmittag war und für Abend/Nacht wieder reichlich Wolken angesagt waren, liessen wir es dann dabei beruhen, aßen noch ein Eis in Flekkefjord und machten uns auf den Weg nach Hause. Morgen soll es eher bedeckt sein, da räumen wir auf und Samstag hab ich mich zum helfen für eine Veranstaltung vom DNT gemeldet. Da kommt der Rest mit und Sonntag unternehmen wir dann nochmal was.

Bis auf den Regen am Anfang ein toller Urlaub:)

Skrelia

Skrelia

Leider regnete es nicht nur programmgemäß bis Mittag, sondern auch gleich noch den restlichen Tag. Somit statteten wir zwar pflichtgemäß noch Lillesand (am Meer – man erinnere sich: eigentlich war ja der Plan für diesen Urlaub sich mal die Schärenküste anzuschauen) einen Besuch ab, allerdings nur um dort ganz smittevern-konform als einzige Besucher eines Restaurants (das nenne ich mal ausreichend Abstand!) einen Burger zu essen. Den restlichen Regentag nutzten wir dann lieber dafür schonmal ein bisschen Strecke Richtung Heimat zurückzulegen. Da sollte nämlich heute Nacht weniger Wind und morgen mehr Sonne sein.

Der Heldenmann fand dann in seiner App noch einen super einsamen (!!111) Platz zum frei stehen. Wir fuhren also kilometerweit über Schotterstraßen um dann am Ende auf dem Platz alle anderen Leute mit derselben App zu treffen 😀 So viel zu einsam… Aber hier ist ein tolles Wandergebiet und wenn der Nebelregen mal kurz weniger wurde, konnte man sehen, dass man eigentlich eine klasse Aussicht haben könnte … Schauen wir mal wie es morgen aussieht!

Bjørkeskogen – Mitten im Wald

Bjørkeskogen – Mitten im Wald

Da es von gestern auf heute nochmal richtig schütten sollte, wir aber keine Lust auf nass und kalt hatten, beschlossen wir uns mal eine Hütte zu gönnen. Also rumgesucht, am Meer alles megateuer oder voll und somit dann (glücklicherweise) im Wald gelandet.

Eigentlich wollten wir nur Schlüssel holen und dann ans Meer, aber dann war es so hübsch, dass wir einfach geblieben sind. Direkt hinter dem Platz ging ein Pfad in den Wald zu einem See, wo der Heldenmann dann in sensationell kurzer Zeit und endlich auch mal im Beisein des Heldenkindes zwei Forellen fing. Fische schlachten und Innereien begutachten gehört offensichtlich zu den Highlights so eines Kinderdaseins;)

Ich sammelte derweil Blaubeeren und nachdem wir die Forellen abends verspeist hatten, hatten wir sowohl genug Fisch als auch genug Blaubeeren für diesen Urlaub;) Nachts regnete es dann programmgemäß und dann einfach gemütlich drinnen frühstücken zu können war richtig gut!

Åmli Naturcamping

Åmli Naturcamping

Da wir nach unserem Paddelausflug Lust auf Duschen hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz. Allerdings liegt Ogge echt mitten im Nichts und somit war der dann 1 h entfernt;) Und dann taten wir etwas ganz verrücktes und aßen in einem Restaurant! Drinnen! Uiuiui! Aber wir hatten total Hunger und keine Lust auf Kochen und es war einfach nur gut.

Der Campingplatz liegt direkt am Fluss, ist hauptsächlich ruhig und hat irgendwie so eine friedliche Athmosphäre, dass wir gleich noch nen Tag geblieben sind;) Eigentlich gibt es an der Nidelva ganz viele tolle Sandbänke wo man planschen kann, da allerdings der Juli hier der regenreichste seit ichweissnichtwann war, herrscht aktuell ziemlich Hochwasser und Strömung. Trotzdem haben wir uns heute mit dem Boot auf die andere Seite gewagt und seit das Heldenkind seine Stecksteine ins Boot mitnehmen darf ist das auch alles sehr viel harmonischer (auch wenn klar ist, wer die winzigen Dinger hinterher wieder aus den Ritzen pult;)). Somit dümpelten wir ausgiebig in einem windgeschützten und sonnigen Seitenarm rum und fanden am Ende sogar noch eine Sandbank zum buddeln (bzw. eigentlich haben wir sie hauptsächlich vom Schlamm ( äh, ich meine natürlich Xadieiern (wer jetzt wissen will, was ein Xadi ist, der frage das Heldenkind)) befreit. Es war alles sehr entspannt, auch wenn ich jetzt leider wieder genug Netz und Akku für Internet hatte, was zu fiesen Zukunftsgrübelattacken führte. Eben bin ich dann noch ne Stunde durch den Wald gelaufen, jetzt gehts wieder. Seufz … könnte sonst ein toller Urlaub sein 🙁

Aber wir lieben auf jeden Fall unser Boot sehr! Es ist genau perfekt für uns:)

Paddeln auf dem Oggevatn

Paddeln auf dem Oggevatn

Es wurde besser! Freitag hatten wir einen ziemlich perfekten Tag mit 22° und Sonne. Morgens haben wir fürs Paddeln gepackt, das Heldenkind suchte friedlich Steine oder textete unsere Campnachbarn aus Deutschland zu und wir bekamen sogar relativ stressfrei alles ins Boot, auch wenn jeder noch ne Tasche im Fußraum hatte. Aber wir wollten ja auch nicht den ganzen Tag paddeln, deshalb ging das sehr gut.

Boot im Abendlicht – mit ohne Gepäck;)

Wir hatten uns noch eine Paddelkarte gekauft und dann einfach mal einen der eingezeichneten Lagerplätze angefahren. Der war dann so schön, dass wir einfach gleich geblieben sind:) Nachmittags sind Heldenmann und Kind nochmal ne Runde gepaddelt und haben versucht Fische zu fangen, ich hab Zelt und Hängematte aufgebaut (und hatte sogar noch Gelegenheit selbige zu testen, bevor das Heldenkind sie dann in Beschlag nahm;)), dann haben wir noch gebadet und auf dem kleinen Rest Sandstrand, den der extrem hohe Wasserstand noch übrig gelassen hat gebuddelt. Das war alles ganz wundervoll. Außerdem gibt es hier so viele Blaubeeren, dass man den ganzen Tag nur Beeren essen könnte. Mjam!

Romantisches Klohaus im Abendlicht;)

Und nachdem es den ganzen Tag nicht geklappt hat, hat der Heldenmann dann Abends sogar noch einen kleinen Barsch und eine Forelle geangelt, die wir mangels Lagermöglichkeit dann noch als Nachtmahlzeit verspeisten;) Und ich muss sagen, dieser Barsch war unfassbar lecker! Leider wurden wir dabei von Kribelmücken attackiert, also nix wie ins Zelt (und vorher noch den Sonnenuntergang bewundern – soooo schön!).

Da hat es dann geklappt;)

Am nächsten Tag sind wir dann einfach auf unserer kleinen Privatinsel geblieben, weil es da so schön war:) Der Heldenmann machte uns Pfannenbrot zum Frühstück und dann paddelten wir (unter ausdauerndem Protest des Heldenkindes, welches am liebsten nicht nur eine, sondern 100 Badepausen wollte – aber im Gegensatz zum Wandern, kommt man ja auch bei Protest vorwärts;)) eine gemütliche Erkundungsrunde. Gegen Mittag erwachte die größte Plage auf dem See (abgesehen von den Kribelmücken) zum Leben: Motorbootfahrer! Davon viele, gerne schnell und besonders Freitag Abend auch mit lauter Musik. Ich verstehe nicht warum man in einsame Natur fährt, um dann laute Musik zu hören! Das erscheint mir doch einigermaßen sinnlos… Aber das Boot saß alle Bugwellen problemlos aus und Nachmittags gingen wir dann auch nochmal buddeln und unfassbare Mengen Blaubeeren essen. Abends dann leider Regen (und sehr viele Kribelmücken!), aber morgens dann magische Nebelstille über dem See:) Da wir nicht genau wussten wie wir mit dem Gepäck klarkommen, hatten wir nicht so ewig viel Essen mit und da Wind angesagt war, machten wir uns nach Badezeit und Packen dann doch wieder auf den Weg zum Auto. Das war dann windbedingt etwas anstrengend, aber gut schaffbar. Tolles Boot! Und wir hätten auch locker essen für ne Woche mitbekommen, wäre auch nicht wesentlich unbequemer geworden;)

Blaubeerlagerplatz