3.9.2020

3.9.2020

Nachdem der Besuch weg war, war hier erstmal schlechte Stimmung angesagt. Die Anwältin der Berufsgenossenschaft hatte mir ja bestätigt, dass das mit der Prüfung für den Job ein bisschen nach schnellschnell und treffenwollnwaunsnichtmitihrwegenCorona aussah, deshalb schrub ich ja eine Beschwerde. Da warte ich jetzt natürlich auf das Ergebnis und konnte das ganze Thema für mich irgendwie noch nicht so wirklich abschließen. Da hartnäckiges Spazierengehen gegen die Verstimmung nicht half, musste ich dann Donnerstag nochmal stärkere Geschütze auffahren und erstmal ne Runde wandern gehen. Das hilft irgendwie immer. Bei wunderschöner Natur um mich herum schaffe ich es dann doch einfach nicht über mehrere Stunden eine miese Laune aufrecht zu erhalten;)

Das Unternehmen Nicht-verstimmen-lassen wurde dann noch mehrfach durch mitleidige/geschockte Nachbarn ins Wanken gebracht, aber nu wissen es glaub ich alle und das hat auch ein Ende.

Nach drei Wochen KiGa brachte dann das Heldenkind am Freitag die erste Erkältung nach Hause und war dann wegen Laufnase noch bis Dienstag zu Hause. Somit war der erste Tag des Fernstudiums Informatik, das ich jetzt gerade ausprobiere, nicht soooo effektiv;)

Aber nu hab ich mal zwei Tage was gemacht und echt keine Ahnung ob das das richtige ist. Machbar? Definitiv. Spannend? Eingeschränkt… Man arbeitet da halt im stillen Kämmerlein sein Skript durch, lernt alles auswendig und schreibt dann alle 4 Wochen ne Onlineklausur. Praxisanteil in den ersten 3 Semestern geht gegen 0 (ok, da ist halt Grundlagenkram dran). Die Themen sind aber schon welche, die z.b. relevant für meinen vorherigen Job gewesen wären. Aber hab ich da jetzt Lust drauf? Und was sind die Alternativen? Alles schwierig…

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