Vårlivarden von Nodhagen

Vårlivarden von Nodhagen

Heute soll der letzte Tag mit Sommerwetter sein, bevor es morgen wieder mit Regen losgeht – also war ich heute nochmal ein wenig auf Wanderschaft. Die Gegend östlich von Hommersåk fand ich bisher am schönsten, deshalb ging es heute nochmal aus der anderen Richtung auf den Vårlivarden.

Eskelandsstemmen

Es war sehr schön einsam heute und ganz ruhig und friedlich. Der Weg ging durch viel (allerdings teilweise abgebrannten) Wald und an diversen kleinen Seen vorbei. Den Furetjørnen fand ich besonders hübsch, mit duftenden Kiefernwald drumrum und niedlicher Insel mit verfallener Hütte drin;) Leider noch etwas weit fürs Heldenkind.

Furetjørna

Motiviert durch unseren Wochenendausflug habe ich auch fleissig nach Zeltplätzen gespäht und dem letzten Post noch folgende Beobachtung hinzuzufügen: Wenn man denn tatsächlich mal horizontales Gelände findet, dann ist es a) nass oder b) voller Felsen, gerne auch eine Kombination aus beidem, oder alternativ c) oben auf dem Berg und ziemlich windig. Heute zumindest auf 8,5 km nur ein paar geht-notfalls-aber-einer-liegt-immer-aufm-Stein – Plätze gefunden.

Ausserdem Notiz an mich: Man sollte am WE vermutlich tunlichst nicht in Nodhagen (eine sehr idyllische DNT Hütte übrigens) parken wollen, denn da gibt es nur ca. 8 Parkplätze und (wie die komplett mit „Privatparkplatz“ und „Halteverbot“ zugekleisterte einspurige Straße vermuten lässt) auch öfter mal Probleme mit dem Finden selbiger;)

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